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Die Schweiz ist eine parlamentarische Republik in Mitteleuropa. Sie grenzt an die
BRD, Liechtenstein, Italien, Frankreich. Die Fläche beträgt 41300 Quadratkilometer.
Die Bevölkerungszahl-6482000 Einwohner. Unter den Ureinwohnern des Landes
sprechen 65% deutsch, 18% französisch, 10% italienisch und 0,79% ratoromanisch.
Diese Sprachen gelten auch als Amtsprachen. Die Hauptstadt ist Bern.
Die Schweiz ist in 23 Kantonen eingeteilt, drei von denen aus Halbkantonen
bestehen. Jeder Kanton hat seine eigene Verfassung, Regierung und sein eigenes
Parlament. Die Rechte der Kantone sind jedoch durch die Bundesverfassung
beschränkt. Das gesetzgebende Staatsorgan ist die Bundesversammlung, die aus 2
Kammern besteht: dem Nationalrat mit 200 Abgeordneten und dem Standerat mit 46
Abgeordneten. Die Regierung (der Bundesrat) besteht aus 7 Bundesministern und wird
auf 4 Jahre gewählt. Die Bundesversammlung wählt jährlich aus 7 Mitgliedern des
Bundesrates den Bundespräsidenten, der Staatsoberhaupt und Regierungschef zugleich
ist.
Die wichtigsten politischen Parteien sind: die Freissinig-Demokratische Partei der
Schweiz, die Christlich-Demokratische Partei der Schweiz, die Sozialdemokratische
Partei der Schweiz, die Schweizerische Volkspartei, die Liberale Partei der Schweiz
und andere.
Die Schweiz ist ein hochentwickeltes Industrieland. Die Wirtschaft ist stark
exportorientiert. Infolge fehlender Rohstoff und Brennstoffbasis entwickelten sich
arbeitsintensiv Produktionszweige: Maschinenbau, Uhrenindustrie, Texil-, Nahrungs-,
und Genussmittelindustrie. Von den Erwerbstätigen sind etwa 50% in der Industrie, 7%
in der Land- und Forstwirtschaft und uber 40% im Dienstleistungssektor beschftigt.
Von große Bedeutung für die Ökonomik des Landes ist der Fremdenverkehr. Ungefähr
8 Mill. Touristen besuchen jährlich die Schweiz.
Die Schweiz ist ein großer Kapitalexporteur. Etwa 500 schweizerische Banken
spielen eine große internationale Rolle.
Museen Deutschlands
In Deutschland gibt es über 3000 Landes-, Vereinis-, Heimat- und Privatmuseen,
dazu Schatzkammern, Dom-, Residenz-, Burg-, Schloß- und Freilichtmuseen. Im Lauf
der Jahrhunderte sind die Museen aus fürstlichen, kirchlichen und später bürgerlichen
Sammlungen entstanden.
Unter den Museen haben die kulturhistorischen und völkerkündlichen Institute
wegen der Breite ihres Angebots eine besondere Bedeutung. So beherbert das
Germanische Nationalmuseum in Nürnberg die größte Sammlung zur Geschichte
deutscher Kunst und Kultur von der Vorzeit bis ins 21. Jahrhundert.
Erwähnenswert ist auch die Vielzahl bedeutender Volkerkundesmuseen. Sie erklärt
sich aus der Tatsache, dass es viele deutsche Entdecker und Erforscher fremder
Kulturen gegeben hat. Neben den Berliner Museen verdienen hier das Stuttgarter
Linden-Museeum und das Hildesheimer Roemer-Pelizaeus-Museum besondere
Beachtung.
Die Schweiz ist eine parlamentarische Republik in Mitteleuropa. Sie grenzt an die
BRD, Liechtenstein, Italien, Frankreich. Die Fläche beträgt 41300 Quadratkilometer.
Die Bevölkerungszahl-6482000 Einwohner. Unter den Ureinwohnern des Landes
sprechen 65% deutsch, 18% französisch, 10% italienisch und 0,79% ratoromanisch.
Diese Sprachen gelten auch als Amtsprachen. Die Hauptstadt ist Bern.
Die Schweiz ist in 23 Kantonen eingeteilt, drei von denen aus Halbkantonen
bestehen. Jeder Kanton hat seine eigene Verfassung, Regierung und sein eigenes
Parlament. Die Rechte der Kantone sind jedoch durch die Bundesverfassung
beschränkt. Das gesetzgebende Staatsorgan ist die Bundesversammlung, die aus 2
Kammern besteht: dem Nationalrat mit 200 Abgeordneten und dem Standerat mit 46
Abgeordneten. Die Regierung (der Bundesrat) besteht aus 7 Bundesministern und wird
auf 4 Jahre gewählt. Die Bundesversammlung wählt jährlich aus 7 Mitgliedern des
Bundesrates den Bundespräsidenten, der Staatsoberhaupt und Regierungschef zugleich
ist.
Die wichtigsten politischen Parteien sind: die Freissinig-Demokratische Partei der
Schweiz, die Christlich-Demokratische Partei der Schweiz, die Sozialdemokratische
Partei der Schweiz, die Schweizerische Volkspartei, die Liberale Partei der Schweiz
und andere.
Die Schweiz ist ein hochentwickeltes Industrieland. Die Wirtschaft ist stark
exportorientiert. Infolge fehlender Rohstoff und Brennstoffbasis entwickelten sich
arbeitsintensiv Produktionszweige: Maschinenbau, Uhrenindustrie, Texil-, Nahrungs-,
und Genussmittelindustrie. Von den Erwerbstätigen sind etwa 50% in der Industrie, 7%
in der Land- und Forstwirtschaft und uber 40% im Dienstleistungssektor beschftigt.
Von große Bedeutung für die Ökonomik des Landes ist der Fremdenverkehr. Ungefähr
8 Mill. Touristen besuchen jährlich die Schweiz.
Die Schweiz ist ein großer Kapitalexporteur. Etwa 500 schweizerische Banken
spielen eine große internationale Rolle.
Museen Deutschlands
In Deutschland gibt es über 3000 Landes-, Vereinis-, Heimat- und Privatmuseen,
dazu Schatzkammern, Dom-, Residenz-, Burg-, Schloß- und Freilichtmuseen. Im Lauf
der Jahrhunderte sind die Museen aus fürstlichen, kirchlichen und später bürgerlichen
Sammlungen entstanden.
Unter den Museen haben die kulturhistorischen und völkerkündlichen Institute
wegen der Breite ihres Angebots eine besondere Bedeutung. So beherbert das
Germanische Nationalmuseum in Nürnberg die größte Sammlung zur Geschichte
deutscher Kunst und Kultur von der Vorzeit bis ins 21. Jahrhundert.
Erwähnenswert ist auch die Vielzahl bedeutender Volkerkundesmuseen. Sie erklärt
sich aus der Tatsache, dass es viele deutsche Entdecker und Erforscher fremder
Kulturen gegeben hat. Neben den Berliner Museen verdienen hier das Stuttgarter
Linden-Museeum und das Hildesheimer Roemer-Pelizaeus-Museum besondere
Beachtung.
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