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1936). Ursprünglich stand hier auch der Triumphbogen. 1829 bis 1834 hat ihn der
Baumeister Osip Beauvai
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dem Sieg über Napaleon zu Ehren errichtet. Jetzt erhebt
sich der Triumphbogen auf dem Poklonnaja-Berg.
8. Der nächste Platz in der Twerskaja-Strasse ist der Majakowski-Platz mit
dem Wladimir Majakowski-Denkmal (1890 ‒ 1930). Hier befindet sich auch der
Tschaikowskij-Konzertsaal. Die gröβten Musiker der Welt haben hier ihre Werke
vorgespielt. Es gibt noch ein unvergessliches Denkmal auf dieser Strasse. Das
Puschkin-Denkmal erbaute man von Mitteln, die die Bevölkerung gespendet hat. Für
dieses Geld errichtete man das Denkmal. Seitdem liegen bis auf den heutigen Tag zu
jeder Jahreszeit Blumen an seinem Sockel. Nebenan gibt es Fontänen und man kann
sich im Schatten der Bäume ein bisschen ausruhen. Das Denkmal des Groβfürsten
Jurij Dolgorukij, des Begründers Moskaus, befindet sich auf dem schönen Platz vor
dem ehemaligen Besitz des Generalgouverneurs
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. Zur Zeit ist in diesem Gebäude der
Sitz der Moskauer Regierung. Von dort ist es bis zum Roten Platz und zum Kreml
nicht mehr weit.
9. Die Führungen für Touristen beginnt man gewöhnlich auf dem Roten Platz.
Viele Moskauer Gäste bewundern den Roten Platz und herrlichen Ausblick auf den
Spasskijturm mit der Kremlmauer und auf die märchenhafte Basilius-Kathedrale.
10. Durch den Troitskiturm kommt man in den Kreml. Da stehen als Zeuge der
vergangenen Jahrhunderte die Uspenje-(Mariä-Himmelfahrts-)Kathedrale, die
Blagoweschtschenji-(Verkündigungs-)Kathedrale, die Rispoloschenje-Kirche (zur
Gewaltung der Mutter Gottes) und der Facetten-Palast. Der Kreml ist eine einmalige
nationale Schatzkammer. Meister früherer Zeiten haben es verstanden, mit einfachen
Mitteln Werke von unvergänglicher Schönheit zu schaffen.
11. Das älteste Museum im Kreml ist die staatliche Rüstkammer. Hier kann
man außer den alten Waffen und Rüstungen die Schätze der Herrscherfamilien sehen.
Einen unvergesslichen Eindruck machen auf jeden Besucher natürlich die Juwelen-,
Elfenbein- und Goldarbeiten.
12. Zu den Sehenswürdigkeiten Moskaus gehört auch die U-Bahn. Ihre
Stationen sind richtige Kunstwerke. Mit der Metro können Sie leicht das Neu-
Jungfrauen-Kloster mi dem berühmten Friedhof erreichen. Eine Station weiter ist die
Lomonossow-Universität. Das Gebäude errichtete man in den fünfziger Jahren des
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Osip Beauvai ‒ Осип Бове
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der ehemalige Besitz des Generalgouverneurs ‒ бывшая усадьба генерал-губернатора
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