Учебные задания по чтению литературы по специальности. Фильшина Т.Д - 2 стр.

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Lektion
1.
Planet Erde in Gefahr.
Unser Planet, unser gesamtes und verwundbares Haus, ist heute in einer
gefährlichen Lage. Eine Reihe der neuen Tendenzen in der weiteren Degradierung der
Umwelt und des Menschen selbst bringen die Gelehrten auf die Schlußfolgerungen, daß
die letzten Jahren des XX. Jahrhunderts die entscheidensten Jahre unserer Epoche
werden können. Es soll klar werden: „Sein oder nicht sein“. Ob die Menschheit
annehmbare Wege findet, die ökologische Lage wesentlich zu stabilisieren und die
Krise überwinden zu können. Wenn nicht, so wird die ganze Menschheit unvermeidlich
in den tiefen Abgrund der ökologischen Katastrophe gleiten. Eine der beunruhigenden
Tendenzen in der Verschärfung der ökologischen Krise ist die, daß die weiter
degradierende Boisphäre ihre Fähigkeiten allmählich verliert und sie ist schon nicht
imstande, die immer größere Belastung zu kompensieren. Seit dem letzten Jahrzehnt
des XX. Jahrhunderts beginnt die Biosphäre in einem neuen und für die Menschheit
gefährlichen Regime zu funktionieren. Nicht eine Selbstorganisation und stabile
Selbstregelung, sondern Selbsvernichtung, Zerfall werden zur Dominante in der sich
veränderlichen Biosphäre. Es ist wahrscheinlich, daß im neuen Zustand der Biosphäre
für den Menschen kein Platz vorhanden sein wird. Gleichzeitig mit dem Zerfall der
Biosphäre beginnt der Prozeß des Verfalls selbst des Menschen als eines biologischen
Wesens. Die Häufung der geerbten Krankheiten, patologische Mutationen, schroffe
Senkung der Imunität werden oft als Zerfall des modernen Menschen bestimmt. Nach
der Meinung sehr vieler Fachleute gibt es nur die einzige Möglichkeit, das ökologische
Problem zu lösen: Es ist Zeit, auf das ökonomische und demographische Wachstum zu
verzichten. Die Konzeption der stabilen Entwicklung wird zur Zeit auf internationalem
Niveau, in wissenschaftlichen Zentren und Instituten der UNO bearbeitet. Die Lösung
der ökologischen Probleme fordert die Mobilisation aller Kräfte und Fähigkeiten der
Menschheit, qualitativer Änderung des Menschenlebens und bestimmter Korrektur in
der Orientierung der modernen Zivilisation.
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                               Planet Erde in Gefahr.
      Unser Planet, unser gesamtes und verwundbares Haus, ist heute in einer
gefährlichen Lage. Eine Reihe der neuen Tendenzen in der weiteren Degradierung der
Umwelt und des Menschen selbst bringen die Gelehrten auf die Schlußfolgerungen, daß
die letzten Jahren des XX. Jahrhunderts die entscheidensten Jahre unserer Epoche
werden können. Es soll klar werden: „Sein oder nicht sein“. Ob die Menschheit
annehmbare Wege findet, die ökologische Lage wesentlich zu stabilisieren und die
Krise überwinden zu können. Wenn nicht, so wird die ganze Menschheit unvermeidlich
in den tiefen Abgrund der ökologischen Katastrophe gleiten. Eine der beunruhigenden
Tendenzen in der Verschärfung der ökologischen Krise ist die, daß die weiter
degradierende Boisphäre ihre Fähigkeiten allmählich verliert und sie ist schon nicht
imstande, die immer größere Belastung zu kompensieren. Seit dem letzten Jahrzehnt
des XX. Jahrhunderts beginnt die Biosphäre in einem neuen und für die Menschheit
gefährlichen Regime zu funktionieren. Nicht eine Selbstorganisation und stabile
Selbstregelung, sondern Selbsvernichtung, Zerfall werden zur Dominante in der sich
veränderlichen Biosphäre. Es ist wahrscheinlich, daß im neuen Zustand der Biosphäre
für den Menschen kein Platz vorhanden sein wird. Gleichzeitig mit dem Zerfall der
Biosphäre beginnt der Prozeß des Verfalls selbst des Menschen als eines biologischen
Wesens. Die Häufung der geerbten Krankheiten, patologische Mutationen, schroffe
Senkung der Imunität werden oft als Zerfall des modernen Menschen bestimmt. Nach
der Meinung sehr vieler Fachleute gibt es nur die einzige Möglichkeit, das ökologische
Problem zu lösen: Es ist Zeit, auf das ökonomische und demographische Wachstum zu
verzichten. Die Konzeption der stabilen Entwicklung wird zur Zeit auf internationalem
Niveau, in wissenschaftlichen Zentren und Instituten der UNO bearbeitet. Die Lösung
der ökologischen Probleme fordert die Mobilisation aller Kräfte und Fähigkeiten der
Menschheit, qualitativer Änderung des Menschenlebens und bestimmter Korrektur in
der Orientierung der modernen Zivilisation.