Мельница у черного омута. Гришаева Л.И - 46 стр.

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1.Der Meister lud die Müllerburschen zu einem Umtrunk ein. Er wollte ihnen
die Geschichte von Jirko erzählen. 2. Der Meister verlieβ damals Jirko. Sie
nahmen Abschied voneinander nicht. 3. Er lieβ sich beim Heer des Kaisers
anwerben. Er verdingte sich nicht dem türkischen Sultan. 4. Der Meister winkte
Lobosch heran. Lobosch sollte ihm Wein nachschenken. 5.Krabat erhebt sich
mit dem befreiten Marschall in die Lüfte. Die Türken feuern auf ihn nicht. 6.
Der Marschall berichtet Krabat über den Adler. Er hilft Krabat nicht. 7. Der
Marschall gibt Krabat einen goldenen Knopf. Krabat soll damit auf den Adler
schieβen. 8. Krabat schlich sich aus der Mühle. Niemand bemerkte ihn. 9.Am
Sonntag ging Krabat nach Schwarzkolm. Er blieb nicht auf der Mühle. 10.
Krabat half heimlich dem kleinen Lobosch. Der Meister bemerkte das nicht.
Aufgabe 10. Unterstreichen Sie die richtige Variante.
1.Der Meister scherte sich nicht (daran, darum, davon, darüber, dafür). 2. Krabat
war matt und schläfrig, (bei ihm, an ihm, ihm, auf ihn, in ihm) fielen die Augen
zu. 3. Jetzt war Krabat (in sich, an sich, auf sich, für sich, sich) allein gestellt. 4.
Während sie durch das Dorf fuhren, hielt Krabat Ausschau (an die Kantorka, auf
die Kantorka, um die Kantorka, nach der Kantorka, für die Kantorka). 5. Die
Mühlknappen gönnten (ihm, ihn, an ihm, bei ihm, mit ihm) das.
Aufgabe 11. Charakterisieren Sie die Mühlknappen und den Meister (das
Äuβere, die Charakterzüge und manche Verhaltensweisen). Gebrauchen
Sie dabei möglichst viel attributiv gebrauchte Adjektive.
Muster: Michal ist ein zwanzigjähriger Bursche. Er ist ein starker und
gutmütiger Mensch, genauso wie sein Vetter Merten. Michal hat dunkles Haar
und dunkle Augen .
Aufgabe 12. Unterstreichen Sie die richtigen Varianten.
1.a) Pfingsten ist das Fest der Ausgieβung des Heiligen Geistes. b) Pfingsten
wird nur im Sommer gefeiert. c) Pfingsten ist ein bewegliches Fest.
2.a) Kirmes ist anders gesagt Kirchweihe. b) Kirmes ist die feierliche
Einweihung einer Kirche. c) Kirmes ist ein weltliches Fest und bedeutet
Jahrmarkt.
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1.Der Meister lud die Müllerburschen zu einem Umtrunk ein. Er wollte ihnen
die Geschichte von Jirko erzählen. 2. Der Meister verlieβ damals Jirko. Sie
nahmen Abschied voneinander nicht. 3. Er lieβ sich beim Heer des Kaisers
anwerben. Er verdingte sich nicht dem türkischen Sultan. 4. Der Meister winkte
Lobosch heran. Lobosch sollte ihm Wein nachschenken. 5.Krabat erhebt sich
mit dem befreiten Marschall in die Lüfte. Die Türken feuern auf ihn nicht. 6.
Der Marschall berichtet Krabat über den Adler. Er hilft Krabat nicht. 7. Der
Marschall gibt Krabat einen goldenen Knopf. Krabat soll damit auf den Adler
schieβen. 8. Krabat schlich sich aus der Mühle. Niemand bemerkte ihn. 9.Am
Sonntag ging Krabat nach Schwarzkolm. Er blieb nicht auf der Mühle. 10.
Krabat half heimlich dem kleinen Lobosch. Der Meister bemerkte das nicht.

Aufgabe 10. Unterstreichen Sie die richtige Variante.

1.Der Meister scherte sich nicht (daran, darum, davon, darüber, dafür). 2. Krabat
war matt und schläfrig, (bei ihm, an ihm, ihm, auf ihn, in ihm) fielen die Augen
zu. 3. Jetzt war Krabat (in sich, an sich, auf sich, für sich, sich) allein gestellt. 4.
Während sie durch das Dorf fuhren, hielt Krabat Ausschau (an die Kantorka, auf
die Kantorka, um die Kantorka, nach der Kantorka, für die Kantorka). 5. Die
Mühlknappen gönnten (ihm, ihn, an ihm, bei ihm, mit ihm) das.

Aufgabe 11. Charakterisieren Sie die Mühlknappen und den Meister (das
Äuβere, die Charakterzüge und manche Verhaltensweisen). Gebrauchen
Sie dabei möglichst viel attributiv gebrauchte Adjektive.

Muster: Michal ist ein zwanzigjähriger Bursche. Er ist ein starker und
gutmütiger Mensch, genauso wie sein Vetter Merten. Michal hat dunkles Haar
und dunkle Augen .

Aufgabe 12. Unterstreichen Sie die richtigen Varianten.

1.a) Pfingsten ist das Fest der Ausgieβung des Heiligen Geistes. b) Pfingsten
wird nur im Sommer gefeiert. c) Pfingsten ist ein bewegliches Fest.
2.a) ‘Kirmes’ ist anders gesagt ‘Kirchweihe’. b) Kirmes ist die feierliche
Einweihung einer Kirche. c) Kirmes ist ein weltliches Fest und bedeutet
‘Jahrmarkt’.