Немецкий язык: Контрольные работы для студентов исторического факультета. Горожанина Н.И - 25 стр.

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Auch dadurch wurde das Auto immer populä rer. Heute ist das Auto in
vielen Lä ndern ein Massenverkehrsmittel.
Der Mercedes-Wagen
Der Name Mercedes geht auf einen Sieg eines Daimler-Wagens bei einer
Tourenfahrt in Nizza 1899 zurü ck: Das Auto war unter dem Pseudonym
Mercedes an den Start gegangen, wobei der Fahrer den Namen seiner im
selben Jahr geborenen Tochter gewä hlt hatte. Nach dem Sieg wollten viele
Mercedes-Wagen kaufen, deshalb nannte Daimler seine Wagen so. Ihr
Zeichen ist ein Stern mit drei Strahlen umgeben von einem Kreis.
1926 wurden die beiden Autofabriken von Daimler und Benz, die beiden
ä ltesten Autofabriken der Welt, zu einer groß en Fabrik in Stuttgart
vereinigt. Sie trä gt den Namen Daimler-Benz. Sie liefert heute gut
ausgestattete Autos in alle Teile der Welt. Nach dem Zusammenhang mit
dem amerikanischen Konzern Chrysler wird der Name Benz nicht mehr
erscheinen. Die neue Firma heiß t dann DaimlerChrysler AG.
Das Auto- heute ein Problem?
Mit dem Auto hat sich der Traum der Menschen von einem
selbstfahrenden Fahrzeug verwirklicht. Mit dem Auto kann man jede Zeit
ü berall hinkommen. Man ist damit in gewisser Weise unabhä ngig von Zeit
und Raum. Doch dieses ideale Verkehrsmittel schafft heute durch seine
Belastung der Umwelt groß e Probleme. Deshalb möchten manche
Menschen am liebsten das Auto wieder anschaffen oder seinen Gebrauch
stark einschrä nken. Aber ohne Auto kann man sich das Leben der
Menschen nirgendwo mehr vorstellen. Deshalb wird es das Auto in
irgendeiner Form immer geben. Nur wird man sich immer mehr darum
bemü hen müssen, Autos zu konstruieren und zu bauen, die die Umwelt
möglichst wenig belasten. (6900)
Text 5
Unterirdische Archive von Nowgorod
Dank der auß erordentlichen Freigiebigkeit des Nowgoroder Bodens kann
1123jä hrige Geschichte der einst in ganz Europa berü hmten
Handelsmetropole durch viele interessante Details ergä nzt und bereichert
werden. Nowgorod verfü gt infolge besonders günstiger geologischer
Bedingungen seines Territoriums ü ber geradezu märchenhaft reiche
Kulturschichten. Seit vielen Jahren erforschen Wissenschaftler diese
Erdschichten von 5 bis 8 Meter Mä chtigkeit eine Unterbrechung brachten
nur die Jahre des Krieges.
Ü ber 130 000 Funde wurden gemacht, dabei haben die Archä ologen erst
einen Bruchteil des Territoriums untersucht, sind noch nicht einmal beim
Siedlungskern angekommen. Im stadtgeschichtlichen Museum auf dem
Nowgoroder Kremlgelä nde konnte man Schmuckstü cke und