Deutsch 4: Mein Beruf ist Fruhfremdsprachenlehrer. Карташова В.Н. - 36 стр.

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— Leider haben die Halbwüchsigen nicht genügend Verständnis für gute leichte
Musik.
— Eben deshalb müssen die Fernsehleute mehr an die Musikerziehung denken, nicht
an die Unterhaltung allein.
— Was würden Sie zu der neuen Fernsehreihe unter dem Titel „Musik des 20.
Jahrhunderts" sagen?
— Das ist eine gute Idee. Aber um junge Fernsehzuschauer dafür zu gewinnen,
müssen die Sendungen inhaltsreich und in unterhaltsamer Form geboten werden, mit
einprägsamen Ausschnitten aus den Konzerten der erfolgreichsten Rock-Stars und
Schlagersänger.
— Wir werden nicht immer ausreichend über die bedeutendsten Musikereignisse im
Fernsehen informiert.
Ja, das stimmt. Zu rar kommen leider Informationen über die Filmmusik, die
Kindermusik.
Aus (I.Schischkina, I.Paramonowa Deutsch 4.Studienjahr,S.73-74).
Text. Musikalische Erziehung
I. In Russland schenkt man der musikalischen Erziehung der Kinder und
Jugendlichen größte Aufmerksamkeit. 2. Die Sorge um die musikalische Bildung
trägt der Staat. 3. Musik ist Pflichtfach in der allgemeinbildenden Schule.
4. Man muß aber folgendes in Betracht ziehen
1
. 5. Viele begabte Kinder haben
Lust, sich mehr mit der Musik zu beschäftigen, sie tiefer zu verstehen oder
Berufsmusiker zu werden. 6. Aus diesem Grund hat man bei uns ein ganzes System
der Berufsschulen und Kulturstätten eingerichtet.
7. Die Musikerzieher leisten eine bedeutende Arbeit in den außerschulischen
Einrichtungen, in den Schülerhäusern und -palästen. 8. Die meistverbreitete Form der
musikalischen Erziehung sind die Chöre. 9. Wir haben große Erfahrungen auf dem
Gebiet der Laienkunst gesammelt. 10. Aus den Laienmusikkollektiven sind viele gute
Berufssänger hervorgegangen.
11. Sehr interessant führt man Liederfeste in den Östseerepubliken durch. 12. So
sind im vorigen Jahr während dieser Feste drei- und vierstimmige Kinderchöre
aufgetreten. 13. Sie haben bis 20 000 Sänger gezählt. 14. In Russland haben die
breitesten Massen Zutritt zur Musikkultur, und so entstehen die günstigsten
Bedingungen für die Auswahl der begabten Kinder.
15. In unserem Land besteht ein wohlorganisiertes System der
Musikausbildung. 16. Die erste Stufe (und sie ist die größte) bilden die
Musikschulen für Kinder. 17. Hier bemüht man sich, die Erziehung der
Begabtesten immer mehr in Richtung des. professionellen Musikschaffens zu
lenken
2
. 18. Dann bietet man ihnen die Möglichkeit, in Lehranstalten höheren Typs
- in die Musikfachschulen zu kommen. 19. Die höchste Stufe der musikalischen
Bildung stellen die Konservatorien, die Kunsthochschulen, und die
musikalischpädagogischen Hochschulen dar. 20. Die führenden Künstler des Landes
unterrichten an höheren Musiklehranstalten.
21. Interessiert und besorgt verhalten sich zur musikalischen Kindererziehung
unsere größten Komponisten.
— Leider haben die Halbwüchsigen nicht genügend Verständnis für gute leichte
Musik.
— Eben deshalb müssen die Fernsehleute mehr an die Musikerziehung denken, nicht
an die Unterhaltung allein.
— Was würden Sie zu der neuen Fernsehreihe unter dem Titel „Musik des 20.
Jahrhunderts" sagen?
— Das ist eine gute Idee. Aber um junge Fernsehzuschauer dafür zu gewinnen,
müssen die Sendungen inhaltsreich und in unterhaltsamer Form geboten werden, mit
einprägsamen Ausschnitten aus den Konzerten der erfolgreichsten Rock-Stars und
Schlagersänger.
— Wir werden nicht immer ausreichend über die bedeutendsten Musikereignisse im
Fernsehen informiert.
   — Ja, das stimmt. Zu rar kommen leider Informationen über die Filmmusik, die
       Kindermusik.
Aus (I.Schischkina, I.Paramonowa Deutsch 4.Studienjahr,S.73-74).

Text. Musikalische Erziehung
    I. In Russland schenkt man der musikalischen Erziehung der Kinder und
Jugendlichen größte Aufmerksamkeit. 2. Die Sorge um die musikalische Bildung
trägt der Staat. 3. Musik ist Pflichtfach in der allgemeinbildenden Schule.
    4. Man muß aber folgendes in Betracht ziehen1. 5. Viele begabte Kinder haben
Lust, sich mehr mit der Musik zu beschäftigen, sie tiefer zu verstehen oder
Berufsmusiker zu werden. 6. Aus diesem Grund hat man bei uns ein ganzes System
der Berufsschulen und Kulturstätten eingerichtet.
    7. Die Musikerzieher leisten eine bedeutende Arbeit in den außerschulischen
Einrichtungen, in den Schülerhäusern und -palästen. 8. Die meistverbreitete Form der
musikalischen Erziehung sind die Chöre. 9. Wir haben große Erfahrungen auf dem
Gebiet der Laienkunst gesammelt. 10. Aus den Laienmusikkollektiven sind viele gute
Berufssänger hervorgegangen.
    11. Sehr interessant führt man Liederfeste in den Östseerepubliken durch. 12. So
sind im vorigen Jahr während dieser Feste drei- und vierstimmige Kinderchöre
aufgetreten. 13. Sie haben bis 20 000 Sänger gezählt. 14. In Russland haben die
breitesten Massen Zutritt zur Musikkultur, und so entstehen die günstigsten
Bedingungen für die Auswahl der begabten Kinder.
    15. In unserem Land besteht ein wohlorganisiertes System der
Musikausbildung. 16. Die erste Stufe (und sie ist die größte) bilden die
Musikschulen für Kinder. 17. Hier bemüht man sich, die Erziehung der
Begabtesten immer mehr in Richtung des. professionellen Musikschaffens zu
lenken2. 18. Dann bietet man ihnen die Möglichkeit, in Lehranstalten höheren Typs
- in die Musikfachschulen zu kommen. 19. Die höchste Stufe der musikalischen
Bildung stellen die Konservatorien, die Kunsthochschulen, und die
musikalischpädagogischen Hochschulen dar. 20. Die führenden Künstler des Landes
unterrichten an höheren Musiklehranstalten.
    21. Interessiert und besorgt verhalten sich zur musikalischen Kindererziehung
unsere größten Komponisten.