Deutsch 4: Mein Beruf ist Fruhfremdsprachenlehrer. Карташова В.Н. - 44 стр.

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„Einheit von Forschung und Lehre" lautet das Prinzip, nach dem die deutschen
Hochschulen aufgebaut sind. Wissenschaftliche Spitzenforschung geht Hand in Hand
mit den Lehrveranstaltungen für die Studierenden. Neueste wissenschaftliche
Erkenntnisse werden so unmittelbarer in Seminaren und Vorlesungen an die
akademische Elite von morgen weitergegeben. Die wissenschaftliche Exzellenz der
deutschen Universitäten und Fachhochschulen überzeugt immer mehr „High-
Potentials" aus aller Welt. Fast 250 000 ausländische Studierende haben sich zurzeit
an einer deutschen Universität oder Fachhochschule immatrikuliert - fast 100 000
Studentinnen und Studenten mehr als vor zehn Jahren. Allein im Studienjahr
2004/2005 stieg die Zahl der in Deutschland studierenden US-Amerikaner um zehn
Prozent. Vor allem bei Studierenden aus China, Bulgarien, Polen und Russland ist ein
deutscher Studienplatz begehrt.
Im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe liegt Deutschland im
Spitzenfeld. Ob in einer Großstadt oder lieber im Grünen, ob traditionsreich oder
modern: Kaum ein anderes europäisches Land verfügt über solch eine vielfältige
Hochschullandschaft. 376 Universitäten, Fachhochschulen, Kunsthochschulen,
Pädagogische sowie Theologische Hochschulen und Verwaltungsfachhochschulen
bieten ein immenses Angebot an Fächern und Studiengängen. Anfang 2007
verzeichnet der von der Hochschulrektorenkonferenz herausgegebene Hoch-
schulkompass exakt 8865 Studiengänge, die zu einem ersten Hochschulabschluss
führen, und 2807 weiterführende Studienmöglichkeiten. Ob Medizin, Europa-
Studien, Automobildesign, Wirtschaftswissenschaften oder Computervisualistik - die
akademischen Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Und sollte ein Fach
tatsächlich in Deutschland nicht angeboten werden, eröffnen über 18000 interna-
tionale Kooperationen mit fast 4000 ausländischen Hochschulen in 140 Staaten
weitere Möglichkeiten. 23000 Professorinnen und Professoren geben in Hörsälen
und Seminarräumen ihr Wissen an die Studierenden werter. An privaten
Hochschulen lehren allerdings die wenigsten. Denn im Gegensatz zu vielen anderen
Ländern spielen die privaten Bildungseinrichtungen in Deutschland eine
untergeordnete Rolle. Fast alle Studierenden sind an öffentlichen Universitäten oder
Fachhochschulen eingeschrieben, die unter staatlicher Aufsicht stehen und in der
Rege! für jeden offen sind, der Abitur oder einen vergleichbaren Schulabschluss
besitzt.
In den Vorlesungsverzeichnissen tauchen aber nicht nur immer wieder neue Stu-
diengänge auf. Auch bei den Abschlüssen verändert sich die deutsche
Bildungslandschaft grundlegend. Im Zuge des „Bologna-Prozesses" ersetzen die
Hochschulen bis 2010 ihre Magister- und Diplomstudiengänge durch solche mit
Bachelor- und Masterabschluss. Fast die Hälfte aller Studiengänge an den deutschen
Hochschulen sind bereits umgestellt. Die Abschlüsse der Studierenden sind so
einfacher international vergleichbar. Auch die Universitäten selbst stellen sich dem
Wettbewerb. 1,9 Milliarden Euro stellen der Bund und die einzelnen Länder für die
laufende Exzellenzinitiative zur Verfügung, Geld, mit dem Graduiertenschulen für
den Forschernachwuchs, Exzellenzcluster für die Spitzenforschung und die
Forschungsprofile von bis zu zehn ausgewählten Elite-Universitäten gefördert
werden.
„Einheit von Forschung und Lehre" lautet das Prinzip, nach dem die deutschen
Hochschulen aufgebaut sind. Wissenschaftliche Spitzenforschung geht Hand in Hand
mit den Lehrveranstaltungen für die Studierenden. Neueste wissenschaftliche
Erkenntnisse werden so unmittelbarer in Seminaren und Vorlesungen an die
akademische Elite von morgen weitergegeben. Die wissenschaftliche Exzellenz der
deutschen Universitäten und Fachhochschulen überzeugt immer mehr „High-
Potentials" aus aller Welt. Fast 250 000 ausländische Studierende haben sich zurzeit
an einer deutschen Universität oder Fachhochschule immatrikuliert - fast 100 000
Studentinnen und Studenten mehr als vor zehn Jahren. Allein im Studienjahr
2004/2005 stieg die Zahl der in Deutschland studierenden US-Amerikaner um zehn
Prozent. Vor allem bei Studierenden aus China, Bulgarien, Polen und Russland ist ein
deutscher Studienplatz begehrt.
Im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe liegt Deutschland im
Spitzenfeld. Ob in einer Großstadt oder lieber im Grünen, ob traditionsreich oder
modern: Kaum ein anderes europäisches Land verfügt über solch eine vielfältige
Hochschullandschaft. 376 Universitäten, Fachhochschulen, Kunsthochschulen,
Pädagogische sowie Theologische Hochschulen und Verwaltungsfachhochschulen
bieten ein immenses Angebot an Fächern und Studiengängen. Anfang 2007
verzeichnet der von der Hochschulrektorenkonferenz herausgegebene Hoch-
schulkompass exakt 8865 Studiengänge, die zu einem ersten Hochschulabschluss
führen, und 2807 weiterführende Studienmöglichkeiten. Ob Medizin, Europa-
Studien, Automobildesign, Wirtschaftswissenschaften oder Computervisualistik - die
akademischen Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Und sollte ein Fach
tatsächlich in Deutschland nicht angeboten werden, eröffnen über 18000 interna-
tionale Kooperationen mit fast 4000 ausländischen Hochschulen in 140 Staaten
weitere Möglichkeiten. 23000 Professorinnen und Professoren geben in Hörsälen
und Seminarräumen ihr Wissen an die Studierenden werter. An privaten
Hochschulen lehren allerdings die wenigsten. Denn im Gegensatz zu vielen anderen
Ländern spielen die privaten Bildungseinrichtungen in Deutschland eine
untergeordnete Rolle. Fast alle Studierenden sind an öffentlichen Universitäten oder
Fachhochschulen eingeschrieben, die unter staatlicher Aufsicht stehen und in der
Rege! für jeden offen sind, der Abitur oder einen vergleichbaren Schulabschluss
besitzt.
In den Vorlesungsverzeichnissen tauchen aber nicht nur immer wieder neue Stu-
diengänge auf. Auch bei den Abschlüssen verändert sich die deutsche
Bildungslandschaft grundlegend. Im Zuge des „Bologna-Prozesses" ersetzen die
Hochschulen bis 2010 ihre Magister- und Diplomstudiengänge durch solche mit
Bachelor- und Masterabschluss. Fast die Hälfte aller Studiengänge an den deutschen
Hochschulen sind bereits umgestellt. Die Abschlüsse der Studierenden sind so
einfacher international vergleichbar. Auch die Universitäten selbst stellen sich dem
Wettbewerb. 1,9 Milliarden Euro stellen der Bund und die einzelnen Länder für die
laufende Exzellenzinitiative zur Verfügung, Geld, mit dem Graduiertenschulen für
den Forschernachwuchs, Exzellenzcluster für die Spitzenforschung und die
Forschungsprofile von bis zu zehn ausgewählten Elite-Universitäten gefördert
werden.