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10. Ruhr-Universität Bochum-32 772 Studierende.
Fachhochschule
Ausbildung für Praktiker: Die 170 deutschen Fachhochscbulen (FH) verstehen sich
als Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Sie stehen für hohen Praxisbezug
und eine starke Anbindung an die Arbeitsweit, die Schwerpunkte liegen auf Technik,
Wirtschaft, Gestaltung und Sozialwesen. Ein Medizin- oder Jurastudium oder eine
Promotion kann man an einer FH dagegen nicht absolvieren.
Kunst-, Musik- und Filmhochschulen
Für Kreative: An den 53 staatlich anerkannten Kunst-, Musik- und Filmhochschulen
entscheidet zumeist eine Eignungsprüfung darüber, wer hier studieren darf.
Besonders begehrt bei ausländischen Studierenden sind die 23 deutschen Musik-
hochschulen: Der Anteil ausländischer Studierender hier liegt bei 35,7 Prozent. Die
Einstiegshiirden für die künstlerischen Hochschulen sind zwar hoch, dafür ist die
Ausbildung - häufig in Einzelunterricht oder Kleingruppen - exzellent.
Berufsakademie
Für Berufseinsteiger: Die 38 deutschen Berufsakademien (BA) sind keine
Hochschulen, aber ihre Abschlüsse werden teilweise denen der FHs gleichgestellt.
BAs üieten ein Fachstudium in Wirtschaft, Technik oder Sozialwesen kombiniert mit
einer Berufsausbildung an. An einer Berufsakademie kann aber nur studieren, wer
einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen abgeschlossen hat. Absolventen
haben gute Jobaussichten, vor allem bei Global Playern mit Standorten in aller Welt.
Private Hochschule
Für Selbstzahler: Studiengebühren zwischen 1800 und 4700 Euro pro Semester
verlangen die 69 privaten Hochschulen, dafür bieten sie kleine Studiengruppen, eine
enge Anbindung an die Wirtschaft, hohen Praxisbezug und kurze Studienzeiten.
Aber: Nicht alle Privaten erfüllen diese Erwartungen. Ganz wichtig ist zu prüfen, ob
eine Privatuni staatlich anerkannt ist. Denn sonst gelten auch die Studienabschlüsse
nicht als anerkannt, was zu großen Problemen bei der Jobsuche führen kann.
Aufgaben.
1.Schreiben Sie aus dem Text die neuen Vokabeln heraus und erzählen Sie über die
Hochschulbildung in Deutschland.
2.Kommentieren Sie den Text.
Text. Lehrerausbildung in der BRD
In der BRD werden Lehrer an den Universitaten ausgebildet. Früher seit dem
Jahre 1926 existierten in Deutschland Akademien fur die Lehrerausbildung. Im Jahre
1991 wurde die Lehrerausbildung neu strukturiert: die Akademien wurden in
Universitäten eingegliedert.
5 Jahre Studiums haben 5 Bestandteile: Fachwissenschaft (etwa 55% der
Lehrzeit), Erziehungswissenschaften (Methodik, Didaktik) – 17 % der Lehrzeit,
Theologie (etwa 10% der Lehrzeit), Fremdsprache (etwa 11 % der Lehrzeit) und
10. Ruhr-Universität Bochum-32 772 Studierende.
Fachhochschule
Ausbildung für Praktiker: Die 170 deutschen Fachhochscbulen (FH) verstehen sich
als Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Sie stehen für hohen Praxisbezug
und eine starke Anbindung an die Arbeitsweit, die Schwerpunkte liegen auf Technik,
Wirtschaft, Gestaltung und Sozialwesen. Ein Medizin- oder Jurastudium oder eine
Promotion kann man an einer FH dagegen nicht absolvieren.
Kunst-, Musik- und Filmhochschulen
Für Kreative: An den 53 staatlich anerkannten Kunst-, Musik- und Filmhochschulen
entscheidet zumeist eine Eignungsprüfung darüber, wer hier studieren darf.
Besonders begehrt bei ausländischen Studierenden sind die 23 deutschen Musik-
hochschulen: Der Anteil ausländischer Studierender hier liegt bei 35,7 Prozent. Die
Einstiegshiirden für die künstlerischen Hochschulen sind zwar hoch, dafür ist die
Ausbildung - häufig in Einzelunterricht oder Kleingruppen - exzellent.
Berufsakademie
Für Berufseinsteiger: Die 38 deutschen Berufsakademien (BA) sind keine
Hochschulen, aber ihre Abschlüsse werden teilweise denen der FHs gleichgestellt.
BAs üieten ein Fachstudium in Wirtschaft, Technik oder Sozialwesen kombiniert mit
einer Berufsausbildung an. An einer Berufsakademie kann aber nur studieren, wer
einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen abgeschlossen hat. Absolventen
haben gute Jobaussichten, vor allem bei Global Playern mit Standorten in aller Welt.
Private Hochschule
Für Selbstzahler: Studiengebühren zwischen 1800 und 4700 Euro pro Semester
verlangen die 69 privaten Hochschulen, dafür bieten sie kleine Studiengruppen, eine
enge Anbindung an die Wirtschaft, hohen Praxisbezug und kurze Studienzeiten.
Aber: Nicht alle Privaten erfüllen diese Erwartungen. Ganz wichtig ist zu prüfen, ob
eine Privatuni staatlich anerkannt ist. Denn sonst gelten auch die Studienabschlüsse
nicht als anerkannt, was zu großen Problemen bei der Jobsuche führen kann.
Aufgaben.
1.Schreiben Sie aus dem Text die neuen Vokabeln heraus und erzählen Sie über die
Hochschulbildung in Deutschland.
2.Kommentieren Sie den Text.
Text. Lehrerausbildung in der BRD
In der BRD werden Lehrer an den Universitaten ausgebildet. Früher seit dem
Jahre 1926 existierten in Deutschland Akademien fur die Lehrerausbildung. Im Jahre
1991 wurde die Lehrerausbildung neu strukturiert: die Akademien wurden in
Universitäten eingegliedert.
5 Jahre Studiums haben 5 Bestandteile: Fachwissenschaft (etwa 55% der
Lehrzeit), Erziehungswissenschaften (Methodik, Didaktik) – 17 % der Lehrzeit,
Theologie (etwa 10% der Lehrzeit), Fremdsprache (etwa 11 % der Lehrzeit) und
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