Deutsch 4: Mein Beruf ist Fruhfremdsprachenlehrer. Карташова В.Н. - 47 стр.

UptoLike

Составители: 

wahlobligatorische Ausbildung (8 % der Lehrzeit). Der Student wählt selbst die
Vorlesungen und Seminare. Jetzt lernen die Studenten Englisch und Französisch,
Russisch als Fremdsprache wählen nur 5 % Studenten.
Es gibt Grund- und Hauptstudium. Nach dem Grundstudium (2 Jahre)
bekommen die jungen Leute das Recht als Lehrer der Unterstufe und als
Kindergärtner in den Kindergarten und Mutterschulen zu arbeiten. Sie schreiben
keine Diplomarbeit. Sie legen 9 Staatsexamen ab.
Die jungen Leute, die weiterstudieren, legen am Ende des 2. Studienjahres ihre
Testate und Belege ab. Nach dem Hauptstudium bekommen sie das Recht in den
Haupt- und Realschulen, Gumnasien zu arbeiten. Das Studium dauert 3-4 Jahre.
Die Studenten haben 32 Stunden in der Woche.
Manche Studenten bekommen ein Stipendium, kurz BAFÖG genannt
(Bundesausbildungsförderungsgesetz – bis 800 DM). Aber in 3 Jahren ihrer künftigen
Arbeit mussen die jungen Leute diese Kosten bezahlen.
In der BRD werden die Universitäten durch den Senat geleitet. Die Studenten
übernehmen die Leitung der Mensa und des Wohnheimes.
An der Spitze der Universität steht der Rektor, der vom Senat gewählt ist. Er
nennt zwei Prorektoren in Geist- und in Naturwissenschaften und den Kanzler. Der
Kanzler ist geschaftsführender Rektor.
Es gibt keine Fakultäten. Es gibt Fachbereiche. Der Chef vom Fachbereich
heisst Dekan.
Das Bildungswesen in der BRD ist Sache der Bundesländer. Es gibt kein
Zentralministerium in Berlin.
Aufgaben.
1.Schreiben Sie aus dem Text die neuen Vokabeln heraus und erzählen Sie über die
Lehrerbildung in Deutschland.
2.Kommentieren Sie den Text.
Text. Viele Wege führen zum Ziel
Bei einigen Fächern haben Studierende keine Wahl: Angehende Mediziner, Juristen
oder Lehrer müssen eine staatliche Prüfung, das Staatsexamen, ablegen. Fast alle
anderen haben die Wahl zwischen Magister- oder Diplomabschlüssen, die
meist in den geistes- beziehungsweise natur- und wirtschaftswissenschaftlichen
Fächern verliehen werden. Noch. Denn bis 2010 werden die bisherigen
Studienangebote durch international kompatiblere Bachelor- und Master-
Studiengänge ersetzt.
Hochschul-Ranking
Wie zufrieden sind die Studierenden einer Fakultät? Wie gut ist ihre
wissenschaftliche Ausstattung? Auf der Suche nach der passenden Universität oder
Hochschule haben Studierende viele Fragen. In Deutschiand finden sie die Antworten
unter anderem im Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Die
Veröffentlichung des CHE gilt als umfassendstes und detailliertestes Ranking
deutschsprachiger Universitäten und Fachhochschulen. Es umfasst insgesamt 35 Fä-
cher und spricht damit mehr als drei Viertel aller Studienanfänger an. Neben Fakten
wahlobligatorische Ausbildung (8 % der Lehrzeit). Der Student wählt selbst die
Vorlesungen und Seminare. Jetzt lernen die Studenten Englisch und Französisch,
Russisch als Fremdsprache wählen nur 5 % Studenten.
       Es gibt Grund- und Hauptstudium. Nach dem Grundstudium (2 Jahre)
bekommen die jungen Leute das Recht als Lehrer der Unterstufe und als
Kindergärtner in den Kindergarten und Mutterschulen zu arbeiten. Sie schreiben
keine Diplomarbeit. Sie legen 9 Staatsexamen ab.
       Die jungen Leute, die weiterstudieren, legen am Ende des 2. Studienjahres ihre
Testate und Belege ab. Nach dem Hauptstudium bekommen sie das Recht in den
Haupt- und Realschulen, Gumnasien zu arbeiten. Das Studium dauert 3-4 Jahre.
       Die Studenten haben 32 Stunden in der Woche.
Manche Studenten bekommen ein Stipendium, kurz BAFÖG genannt
(Bundesausbildungsförderungsgesetz – bis 800 DM). Aber in 3 Jahren ihrer künftigen
Arbeit mussen die jungen Leute diese Kosten bezahlen.
       In der BRD werden die Universitäten durch den Senat geleitet. Die Studenten
übernehmen die Leitung der Mensa und des Wohnheimes.
       An der Spitze der Universität steht der Rektor, der vom Senat gewählt ist. Er
nennt zwei Prorektoren in Geist- und in Naturwissenschaften und den Kanzler. Der
Kanzler ist geschaftsführender Rektor.
       Es gibt keine Fakultäten. Es gibt Fachbereiche. Der Chef vom Fachbereich
heisst Dekan.
       Das Bildungswesen in der BRD ist Sache der Bundesländer. Es gibt kein
Zentralministerium in Berlin.
Aufgaben.
1.Schreiben Sie aus dem Text die neuen Vokabeln heraus und erzählen Sie über die
Lehrerbildung in Deutschland.
2.Kommentieren Sie den Text.

Text. Viele Wege führen zum Ziel
Bei einigen Fächern haben Studierende keine Wahl: Angehende Mediziner, Juristen
oder Lehrer müssen eine staatliche Prüfung, das Staatsexamen, ablegen. Fast alle
anderen haben die Wahl zwischen Magister- oder Diplomabschlüssen, die
meist in den geistes- beziehungsweise natur- und wirtschaftswissenschaftlichen
Fächern verliehen werden. Noch. Denn bis 2010 werden die bisherigen
Studienangebote durch international kompatiblere Bachelor- und Master-
Studiengänge ersetzt.
Hochschul-Ranking
Wie zufrieden sind die Studierenden einer Fakultät? Wie gut ist ihre
wissenschaftliche Ausstattung? Auf der Suche nach der passenden Universität oder
Hochschule haben Studierende viele Fragen. In Deutschiand finden sie die Antworten
unter anderem im Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Die
Veröffentlichung des CHE gilt als umfassendstes und detailliertestes Ranking
deutschsprachiger Universitäten und Fachhochschulen. Es umfasst insgesamt 35 Fä-
cher und spricht damit mehr als drei Viertel aller Studienanfänger an. Neben Fakten