Deutsch 4: Mein Beruf ist Fruhfremdsprachenlehrer. Карташова В.Н. - 45 стр.

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Rainer Stumpf
(aus „Deutschland“ 1 . 2007)
Aufgaben.
1.Schreiben Sie aus dem Text die neuen Vokabeln heraus und erzählen Sie über die
Bildung in Deutschland.
2.Kommentieren Sie den Text.
Text. Das Studienland Deutschland
An deutschen Hochschulen studieren zurzeit rund 1,98 Millionen Studierende. Fast
die Hälfte von ihnen, 48 Prozent, sind Frauen. Insgesamt bieten 376 Hochschulen ein
Studium an, davon 102 Universitäten, 170 Fachhochschulen und 69 private
Hochschulen. Deutlich gestiegen ist in den vergangenen Jahren die Zahl der
ausländischen Studierenden. Waren im Wintersemester 1998/1999 fast 166000
Studentinnen und Studenten mit ausländischem Pass an einer deutschen Hochschule
eingeschrieben, liegt ihre Zahl zurzeit bei rund 250000. Mehr als 20 Prozent der
Studienanfänger an deutschen Hochschulen besitzen einen ausländischen Pass. Aber
auch deutsche Studierende werden immer mobiler: Etwa 69000 Deutsche studieren in
einem anderen Land.Rund 343000 Erstsemester nahmen 2006 ein Studium auf,
darunter fast 170000 Frauen (49 Prozent). Die beliebtesten Studienfächer sind
Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Sprach- und Kulturwissenschaften,
Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Naturwissenschaften, Humanmedizin.
Es gibt folgende Hochschultypen -Fachhochschule, Technische Hochschule, Univer-
sität, Berufsakademie. Das deutsche Hochschulsystem hat viele Seiten, viele
verschiedene Hochschultypen - das verwirrt vielleicht auf den ersten Blick, bedeutet
aber auch: Die große Vielfalt bietet die bestmögliche Studienwahl. Wer sehr viel
Wert auf Praxisnähe legt, ist an einer Fachhochschule gut aufgehoben, wen es in die
eher theoriebezogene Forschung zieht, wählt eine Universität.
Universität
Die Wissenschaftsschmieden: Universitäten sind die klassische Form der Hochschule.
Die 102 deutschen Unis verknüpfen Forschung und Lehre eng miteinander. Als
Volluniversitäten bieten die meisten von ihnen das gesamte Fächerspektrum an.
Besonders stark technisch orientierte Universitäten bezeichnen sich als Technische
Universität (TU) oder Technische Hochschule (TH). Gegenüber den
anwendungsorientierten Fachhochschulen legen sie größeren Wert auf
Grundlagenforschung. Die größten Universitäten Deutschlands sind
1. Universität zu Köln -47 023 Studierende
2. LMU München -46 885 Studierende
3. Universität Münster -40 000 Studierende
4. Universität Hamburg -38 941 Studierende
5. Humboldt-Universität Berlin -37000 Studierende
6. Freie Universität Berlin -35 500 Studierende
7. Universität Frankfurt am Main -35 000 Studierende
8. Universität Mainz -34 600 Studierende
9. TU Dresden -34 500 Studierende
Rainer Stumpf
(aus „Deutschland“ № 1 . 2007)
Aufgaben.
1.Schreiben Sie aus dem Text die neuen Vokabeln heraus und erzählen Sie über die
Bildung in Deutschland.
2.Kommentieren Sie den Text.

Text. Das Studienland Deutschland
An deutschen Hochschulen studieren zurzeit rund 1,98 Millionen Studierende. Fast
die Hälfte von ihnen, 48 Prozent, sind Frauen. Insgesamt bieten 376 Hochschulen ein
Studium an, davon 102 Universitäten, 170 Fachhochschulen und 69 private
Hochschulen. Deutlich gestiegen ist in den vergangenen Jahren die Zahl der
ausländischen Studierenden. Waren im Wintersemester 1998/1999 fast 166000
Studentinnen und Studenten mit ausländischem Pass an einer deutschen Hochschule
eingeschrieben, liegt ihre Zahl zurzeit bei rund 250000. Mehr als 20 Prozent der
Studienanfänger an deutschen Hochschulen besitzen einen ausländischen Pass. Aber
auch deutsche Studierende werden immer mobiler: Etwa 69000 Deutsche studieren in
einem anderen Land.Rund 343000 Erstsemester nahmen 2006 ein Studium auf,
darunter fast 170000 Frauen (49 Prozent). Die beliebtesten Studienfächer sind
Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Sprach- und Kulturwissenschaften,
Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Naturwissenschaften, Humanmedizin.
Es gibt folgende Hochschultypen -Fachhochschule, Technische Hochschule, Univer-
sität, Berufsakademie. Das deutsche Hochschulsystem hat viele Seiten, viele
verschiedene Hochschultypen - das verwirrt vielleicht auf den ersten Blick, bedeutet
aber auch: Die große Vielfalt bietet die bestmögliche Studienwahl. Wer sehr viel
Wert auf Praxisnähe legt, ist an einer Fachhochschule gut aufgehoben, wen es in die
eher theoriebezogene Forschung zieht, wählt eine Universität.
Universität
Die Wissenschaftsschmieden: Universitäten sind die klassische Form der Hochschule.
Die 102 deutschen Unis verknüpfen Forschung und Lehre eng miteinander. Als
Volluniversitäten bieten die meisten von ihnen das gesamte Fächerspektrum an.
Besonders stark technisch orientierte Universitäten bezeichnen sich als Technische
Universität (TU) oder Technische Hochschule (TH). Gegenüber den
anwendungsorientierten Fachhochschulen legen sie größeren Wert auf
Grundlagenforschung. Die größten Universitäten Deutschlands sind
1. Universität zu Köln -47 023 Studierende
2. LMU München -46 885 Studierende
3. Universität Münster -40 000 Studierende
4. Universität Hamburg -38 941 Studierende
5. Humboldt-Universität Berlin -37000 Studierende
6. Freie Universität Berlin -35 500 Studierende
7. Universität Frankfurt am Main -35 000 Studierende
8. Universität Mainz -34 600 Studierende
9. TU Dresden -34 500 Studierende